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Die Post im Landkreis Hameln-Pyrmont
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Die Post im Landkreis Hameln-Pyrmont ab 14.9 € als Taschenbuch: Ein philatelistischer und historischer Streifzug duch die Hamelner Postgeschichte mit einem Verzeichnis der Poststellen des Landkreises Hameln-Pyrmont und deren Leiter. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Grausamer als die Norm des Grauens: Die SS-Aufs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,0, Universität Konstanz, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Schnell" lautete das letzte Wort von Irma Grese. Sie sagte es am 13. Dezember 1945 um 10.03 Uhr in Anwesenheit ihres Henkers Albert Pierrepoint, der ihr in diesem Moment den Strick um den Hals legte. Sekunden später öffnete sich die Klappe und der Körper der 22-Jährigen baumelte leblos am Galgen. 20 Minuten später nahmen der britischer Berufshenker und seine Helfer den Leichnam ab und legten ihn in einen der vorbereiteten Särge. An diesem Tag starben weitere zwölf verurteilte NS-Verbrecher. Ort dieses Schauspiels des Todes war das Zuchthaus von Hameln. Der Stadt, die bis in die Gegenwart hinein bekannt ist als Opfer eines Rattenfängers, der die Kinder der Bürger mit seinem lieblichen Musikspiel für immer entführte, als er für seine Dienste nicht bezahlt worden war. Stellte Irma Grese letztlich auch das Opfer eines Rattenfängers in Form das nach Ende des Zweiten Weltkriegs oft dämonisierten Adolf Hitlers dar? Die junge Frau war noch nicht einmal 20, als sie kurz nach ihrer Ausbildung zur SS-Aufseherin nach Auschwitz versetzt wurde. Mit 20 Jahren gaben ihr die Umstände Verfügungsgewalt über bis zu 30000 Frauen im Frauenlager von Auschwitz. Überlebende berichteten in der Gerichtsverhandlung 1945 als Zeugen und bis heute in Büchern von kaum vorstellbaren Grausamkeiten. In einem Kommentar der Lüneburger Post vom 14. September 1945 stellte der Autor die Frage, "wieso eine hübsche Frau mit ebenmäßigen Zügen in die Gesellschaft Kramers [ihr direkter Vorgesetzter in Auschwitz-Birkenau und in Belsen, d.V.] kommt und als Hüterin eines Abgrundes auftreten konnte, dessen Enthüllung die ganze Welt entsetzte". Faszination Gewalt? Zwang? Oder doch Verführung? Wo liegen die Ursachen? Schon 1945 verkehrten die Täter die Realität ins Gegenteil und schufen einen Mythos des Opfertums: "Der bereits von der Verteidigung in Nürnberg behauptete Befehlsnotstand als juristische und zunehmend auch populäre Rechtfertigungsfigur verbreitete die Vorstellung, daß dem Terror nach außen ein Terror nach innen entsprochen habe, ein Zwang zum Mitmachen und eine stete Bedrohung an Leib und Leben im Falle der Verweigerung." Im gleichen Jahr erschien das Buch Der SS-Staat von Eugen Kogon, der eine erste Typisierung der SS-Angehörigen vornahm und welche "die kollektive Wahrnehmung prägte: das der sozial deklassierten und unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden Männer, die eigentlich mit der deutschen Gesellschaft nichts zu tun hatten".

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Grausamer als die Norm des Grauens: Die SS-Aufs...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,0, Universität Konstanz, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Schnell" lautete das letzte Wort von Irma Grese. Sie sagte es am 13. Dezember 1945 um 10.03 Uhr in Anwesenheit ihres Henkers Albert Pierrepoint, der ihr in diesem Moment den Strick um den Hals legte. Sekunden später öffnete sich die Klappe und der Körper der 22-Jährigen baumelte leblos am Galgen. 20 Minuten später nahmen der britischer Berufshenker und seine Helfer den Leichnam ab und legten ihn in einen der vorbereiteten Särge. An diesem Tag starben weitere zwölf verurteilte NS-Verbrecher. Ort dieses Schauspiels des Todes war das Zuchthaus von Hameln. Der Stadt, die bis in die Gegenwart hinein bekannt ist als Opfer eines Rattenfängers, der die Kinder der Bürger mit seinem lieblichen Musikspiel für immer entführte, als er für seine Dienste nicht bezahlt worden war. Stellte Irma Grese letztlich auch das Opfer eines Rattenfängers in Form das nach Ende des Zweiten Weltkriegs oft dämonisierten Adolf Hitlers dar? Die junge Frau war noch nicht einmal 20, als sie kurz nach ihrer Ausbildung zur SS-Aufseherin nach Auschwitz versetzt wurde. Mit 20 Jahren gaben ihr die Umstände Verfügungsgewalt über bis zu 30000 Frauen im Frauenlager von Auschwitz. Überlebende berichteten in der Gerichtsverhandlung 1945 als Zeugen und bis heute in Büchern von kaum vorstellbaren Grausamkeiten. In einem Kommentar der Lüneburger Post vom 14. September 1945 stellte der Autor die Frage, "wieso eine hübsche Frau mit ebenmäßigen Zügen in die Gesellschaft Kramers [ihr direkter Vorgesetzter in Auschwitz-Birkenau und in Belsen, d.V.] kommt und als Hüterin eines Abgrundes auftreten konnte, dessen Enthüllung die ganze Welt entsetzte". Faszination Gewalt? Zwang? Oder doch Verführung? Wo liegen die Ursachen? Schon 1945 verkehrten die Täter die Realität ins Gegenteil und schufen einen Mythos des Opfertums: "Der bereits von der Verteidigung in Nürnberg behauptete Befehlsnotstand als juristische und zunehmend auch populäre Rechtfertigungsfigur verbreitete die Vorstellung, daß dem Terror nach außen ein Terror nach innen entsprochen habe, ein Zwang zum Mitmachen und eine stete Bedrohung an Leib und Leben im Falle der Verweigerung." Im gleichen Jahr erschien das Buch Der SS-Staat von Eugen Kogon, der eine erste Typisierung der SS-Angehörigen vornahm und welche "die kollektive Wahrnehmung prägte: das der sozial deklassierten und unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden Männer, die eigentlich mit der deutschen Gesellschaft nichts zu tun hatten".

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Die Post im Landkreis Hameln-Pyrmont
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Die Post im Landkreis Hameln-Pyrmont ab 14.9 EURO Ein philatelistischer und historischer Streifzug duch die Hamelner Postgeschichte mit einem Verzeichnis der Poststellen des Landkreises Hameln-Pyrmont und deren Leiter

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.08.2020
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Die Post im Landkreis Hameln-Pyrmont
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Die Verdienste der Post für die Entwicklung der Kommunikation, des Handels und der Wirtschaft sind schon oft beschrieben worden. In der vorliegenden Arbeit ist der Versuch unternommen worden, die Geschichte der Post im Landkreis Hameln-Pyrmont über fast vier Jahrhunderte hinweg zusammenhängend darzustellen. Der Abschluss mit dem Jahr 1995, das Ende der Deutschen Bundespost, ist aus historischer Sicht nur ein Einschnitt, da als Nachfolger an diese Stelle die Deutsche Post als marktwirtschaftlich orientiertes Unternehmen tritt.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Ronnenberg-Duclair 50 Jahre Städtepartnerschaft
6,00 CHF *
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Eine Städtepartnerschaft wird 50 Jahre alt . Humorvolle und teilweise auch satirische Kurzgeschichten setzen sich mit der manchmal schrägen Bürokratie und den Auswirkungen und Erscheinungsformen auseinander. Satirisch und humorvoll erzählt, kommen die Erlebnisse aus 15 Jahren Kommunalverwaltung an den Pranger. Manches hat der geneigte Leser selbst in ähnlicher Form auch schon erlebt und teil- weise erlitten. Die Darstellung der Hinter- gründe kann natürlich auch Verständnis für die geplagten Bürokraten erzeugen, sollte aber auch gestandene Verwal- tungsbeamte zum Nachdenken über ihre Tätigkeit anregen. Der Autor Heinz Bähre ist 1953 in Bisperode in der Nähe der Rattenfängerstadt Hameln geboren. Gross geworden in Bakede im Sünteltal erwarb er sein Abitur am ehrwürdigen Schiller-Gymnasium-Hameln. Seine satirischen und teilweise boshaften Geschichten schöpft er aus seiner langen 45jährigen Berufstätigkeit. Aushilfstätigkeiten bei der Deutschen Post, Zeitsoldat bei der Bundeswehr, Fachhochschulstudium, Erste berufliche Anfänge bei der damaligen Bezirksregierung zeigten aber zunächst einen unauffälligen Weg. Hauptberufliche Zeiten in der Kommunalverwaltung und ein Vierteljahrhundert bei der Ev. Kirche waren dann jedoch nicht mehr das normale 'Beamtenleben', wie es sich der gemeine Bürger vorstellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Ronnenberg-Duclair 50 Jahre Städtepartnerschaft
4,99 € *
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Eine Städtepartnerschaft wird 50 Jahre alt . Humorvolle und teilweise auch satirische Kurzgeschichten setzen sich mit der manchmal schrägen Bürokratie und den Auswirkungen und Erscheinungsformen auseinander. Satirisch und humorvoll erzählt, kommen die Erlebnisse aus 15 Jahren Kommunalverwaltung an den Pranger. Manches hat der geneigte Leser selbst in ähnlicher Form auch schon erlebt und teil- weise erlitten. Die Darstellung der Hinter- gründe kann natürlich auch Verständnis für die geplagten Bürokraten erzeugen, sollte aber auch gestandene Verwal- tungsbeamte zum Nachdenken über ihre Tätigkeit anregen. Der Autor Heinz Bähre ist 1953 in Bisperode in der Nähe der Rattenfängerstadt Hameln geboren. Groß geworden in Bakede im Sünteltal erwarb er sein Abitur am ehrwürdigen Schiller-Gymnasium-Hameln. Seine satirischen und teilweise boshaften Geschichten schöpft er aus seiner langen 45jährigen Berufstätigkeit. Aushilfstätigkeiten bei der Deutschen Post, Zeitsoldat bei der Bundeswehr, Fachhochschulstudium, Erste berufliche Anfänge bei der damaligen Bezirksregierung zeigten aber zunächst einen unauffälligen Weg. Hauptberufliche Zeiten in der Kommunalverwaltung und ein Vierteljahrhundert bei der Ev. Kirche waren dann jedoch nicht mehr das normale 'Beamtenleben', wie es sich der gemeine Bürger vorstellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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